Find us on Facebook Direkt zu: Navigation . Inhalt . Kontaktinformationen .


TeilnehmerInnen und Eltern über den Schulbesuch mit SFA:

„Was denkt ihr, wenn ihr Irland hört?? Für mich hatte es immer drei Assoziationen gegeben: Regen, Guinness und rothaarige Leute. Regen: Tja, an meinem ersten Schultag hat es geregnet ... doch dann folgte der trockenste September den Irland seit zwanzig Jahren erlebt hat! Das Guinness, ja das gibt es hier mit Sicherheit, während die rothaarigen Leute eigentlich ziemlich selten sind. Vielleicht sollte ich auch die Schafe zur Klischeeliste hinzufügen - die sieht man hier tatsächlich friedlich am Dorfrand grasen.... und die superfreundlichen Iren: Wann immer du einen Iren triffst -  sei es auf der Strasse, in der Schule oder wenn du einen Raum betrittst - wird er dich fragen, wie es dir geht. Außerdem ist besonders bei Iren über 35 alles was du sagst, anhast oder tust "luvely" - entzueckend -, und du wirst bei jeder sich bietenden Gelegenheit "luv" genannt.  Kilcoole, mein süßes kleines Heimatdörfchen, hat eine Bevölkerung von ungefähr 3.500, 3 Pubs, 4 Friseure, 2 Volksschulen (eine für Mädchen, eine für Burschen) und ein Gymnasium - „meine wunderbare" Schule! Dort machte ich das Transition Year -  meiner Meinung nach - eine großartige Einrichtung, eine irische Besonderheit! Dieses Jahr ist freiwillig und unakademisch, mit  Schwerpunkt auf Persönlichkeitsbildung und Persönlichkeitsentwicklung. Zusätzlich zu den Unterrichtsfächern (meine Fächer inklusive Wochenstunden waren: Religion(2), Film Studies(2), Reading(1), Electronics(3), English(3), Metalwork(3), Journalism(2), Career Guidance(1), World of Work(1), Computers(6), Enterprise Education(2), Maths(4), French(2), PE(2), Music(3), Spanish(1), Environs/YSI(2), hatten wir viele Vorträge über verschiedenste interessante  Themen. Aber auch  Ausflüge waren ein wichtiger Teil des Programms. So sind wir z. B. nach Dublin gefahren, um ein Kabarett mit dem Titel Psycho Spaghetti - Eine Reise in das Gehirn eines Teenagers" zu sehen. Für diesen Trip durften wir unsere Uniform zuhause lassen, es ist erstaunlich, wie viel Zeit man damit verbringt, seine Kleidung für einen Tag auszusuchen, wenn man daran gewöhnt ist, eine Uniform zu tragen! Die Vorstellung selbst war absolut genial, ich habe tatsächlich geweint vor Lachen. Der Kabarettist hat alles abgedeckt, von der Schule über Musik bis hin zu Hormonen und den Unterschieden zwischen Burschen und Mädchen. Es war so urkomisch und soo wahr!
Ich habe so viel erlebt, so viel  gelernt und so viel Neues ertdeckt - ich werde meine Zeit in Irland niemals vergessen!"
D. Sch., Kilcoole (Wicklow), Irland, 

„Ich hatte mir die Entscheidung für ein halbes Jahr ins Ausland zu gehen gründlich überlegt und mich auf den Aufenthalt gut vorbereitet. Und trotzdem - so richtig bewusst, auf welche Herausforderung ich mich da eingelassen hatte, wurde mir erst, als ich alleine mit meiner Gastmutter war. Doch es blieb mir gar nicht viel Zeit zum Nachdenken. Meine Gastmutter, nahm mich gleich mit zum Einkaufen und zeigte mir die Umgebung meines neuen Zuhauses. Wir verstanden uns von Anfang an gut, auch wenn es natürlich einige Zeit dauerte, bis wir einander wirklich kennen lernten und miteinander vertraut wurden. Im Nachhinein kann ich sagen, dass unser Verhältnis zueinander vor allem von gegenseitiger Wertschätzung und Toleranz geprägt war. Ganz besonders habe ich die Unkompliziertheit und Offenheit meiner Gastmutter geschätzt. Schon nach kurzer Zeit hat sie mich in ihr Leben einbezogen und mich um meine Meinung zu Dingen, die sie beschäftigten, gefragt.
Nach anfänglichen „Start- bzw. Verständigungsschwierigkeiten" an der Schule  (ich erst 2 Jahre lang Französischunterricht gehabt und zu Beginn meines Aufenthaltes doch ziemliche sprachliche Probleme) fühlte ich mich bald  sehr dort und wurde sowohl von meinen Mitschülern und auch von meinen Lehrern angenommen und geschätzt. Die Umstellung auf das für mich völlig ungewohnte französische Schulsystem (55-Minuten-Unterrichtsstunden, täglich Unterricht von 8.00 bis 17.30, zentral vorgegebene Schularbeiten und Tests in riesigen Hallen gemeinsam mit weit über hundert Mitschülern, ...) bedeutete eine große Herausforderung!  Aber ich gewöhnte mich rasch an alles. Nach ein paar Wochen fiel mir plötzlich auf, dass ich nahezu alles verstand und keine Probleme mehr hatte, mich auszudrücken bzw. an einem Gespräch teilzunehmen. In unglaublich kurzer Zeit war mir die französische Sprache vertraut und völlig selbstverständlich geworden. Ich lernte meine SchulkollegInnen besser kennen und wurde schließlich in die Klassengemeinschaft voll und ganz aufgenommen. Wir hatten viel Spaß miteinander und es entstanden wunderschöne Freundschaften.
Abschließend kann ich sagen, dass es, keinen Augenblick gab, an dem ich die Entscheidung dieses Auslandssemester zu machen, bereut habe oder daran dachte, nach Hause zu fahren. Insgesamt war es wunderschön, es ist mir immer gut gegangen und ich war froh und dankbar die Chance zu haben, das alles erleben und erfahren zu können. Ich habe neue Freunde gefunden, ein Land und seine Bewohner kennen und lieben gelernt und neben der Sprache vor allem Selbständigkeit und all das, was man braucht, um in einem fremden Land alleine zu Recht zu kommen, gelernt.
In der Tat waren die 6 Monate, die ich in Frankreich verbracht habe, wahrscheinlich die wertvollste und lehrreichste Zeit in meinem Leben bisher. Deshalb bin ich glücklich, dass ich die Gelegenheit hatte, dieses Auslandssemester zu machen und bin allen Menschen, die mich dazu ermutigt, die es mir ermöglicht und die mich dabei begleitet haben, sehr dankbar."
T.W., St. Malo, Frankreich 

„Es war ein wunderschöner Aufenthalt! Dublin mit seiner jugendlichen Lebendigkeit hat uns sehr gut gefallen. Unsere Tochter führte uns herum und zeigte uns, was sie bereits alles erkundet hatte. Wir haben Robben beobachtet, die Meeresluft genossen, die örtliche Betreuerin unserer Tochter und ihre Gastfamilie besucht! Dort wurden wir ausgesprochen nett und freundlich aufgenommen, mit Kaffee und Kuchen bewirtet und  haben lange miteinander geplaudert! Unsere Tochter berichtete von sehr ausgelassenen, lustigen Abenden mit der ganzen (Gast)Familie - sie fühlt sich wirklich sehr wohl! Mein Eindruck: alles läuft bestens!  Ich war zwar vor unserem Besuch in keinster Weise beunruhigt, aber es ist schon fein die "neue Welt" in der mein Kind jetzt ein halbes Jahr lebt, gesehen zu haben."
L.S. (Mutter einer Programmteilnehmerin vom Besuch ihrer Tochter), Dublin, Irland

Das SFA-Team


Navigieren Sie hier:

 

Servicecenter

Petra Schmidt
Büro Wien

Tel.: 01- 5057341


sprachen für alle